Welche Übergangsdecke empfiehlt Antje und warum?

Der Winter neigt sich dem Ende zu, der Frühling naht. Die Pferde fangen an ihr Winterfell zu verlieren. Die Winterdecken werden langsam zu dick. Nachts ist es immer noch sehr kalt, tagsüber dann aber unter der Winterdecke zu warm.

Wir behelfen uns in der Zeit mit Übergangsdecken. Aktuell variieren wir pro Pferd je nach Befindlichkeit mit 50 – 100 g.

Die „Frostbeule“ trägt die Weatherbeeta Comfitc Plus Dynamic II Medium/Lite Standard 

Die „Harte“ ist mit 50 g zufrieden und trägt jetzt im zweiten Jahr die Weatherbeeta Green-Tec 900D Lite Plus Detach-A-Neck .

Beide Decken zeichnet eine sehr gute Passform aus. Beide Decken sind absolut wasserdicht und atmungsaktiv.

Die ComFiTec Plus Dynamic II hat ein Obermaterial von 1200 Denier, die Green-Tec 900 Denier. Zudem bietet die Comfitec ein Memory-Schaum-Widerristschoner-Pad das sich der Form des Pferdes anpasst und die Decke etwas ab hebt. Perfekt für meinen Wallach mit hohem Widerrist.

Die Green-Tec 900D hat das nicht, daher empfehle ich sie eher für Pferde mit wenig Widerrist. Beide Decken kann man mit einem Halsteil ausstatten, die ComFiTec ist zudem Liner kompatibel. Damit erreicht man eine noch höhere Flexibilität, sollte es doch noch mal kälter werden.

Vergleicht man die Flexibilität und Ausstattung beider Decken liegt die ComFiTec für mich persönlich leicht vorne. Sie ist „stärker“ und ihr Einsatzgebiet variabler.

Jede Green-Tec Weidedecke rettet dagegen über 340 Plastikflaschen davor im Ozean oder auf dem Müll  zu landen.  Bei ihrer Herstellung wird über 50 % weniger Energie verbraucht. Zudem eignet sie sich aufgrund ihrer leichten  50 g Füllung noch weiter in Frühling rein und ist auch für kalte, nasse Sommertage eine gute Alternative zu ungefütterten Regendecken.

Bei der Wahl der perfekten Decke hat man also die Qual der Wahl.

Das ist auch gut so, hat doch jedes Pferd auch unterschiedliche Bedürfnisse.

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